8/02/2007

impressionen aus daly city ...

während in ganz kalifornien "der planet glüht", ist im süden von san fran offensichtlich der august gegen den november ausgetauscht worden ... hier bläst ne steife brise, die häuser verschwinden und tauchen wieder auf ... fast ein wenig gruselig! mark twain hatte also doch recht mit seinem ausspruch: der härteste winter, den er je erlebte, war der august in san francisco!
und eines stimmt auch zu 100% - in amerika ist einfach ALLES größer: die straßen, die autos, die kühlschränke und die lebensmittelpackungen, um nur einige beispiele zu nennen!


dies ist das haus meiner gastfamilie, ein sehr typisches reihenhaus für diese gegend! unvorstellbar, dass man für ein solches haus ca. 1 mio us-dollars zahlen muss ... da wundert einen die immobilien-krise in amerika rein gar nicht mehr! diese häuser haben nur ein gemauertes erdgeschoss, die darüber liegenden geschosse erinnern eigentlich mehr an pappendeckelschachteln als an ein haus. also, wenn da ein erdbeben ist, möchte ich mich nicht unbedingt in einem solchen haus aufhalten ...


mein zimmer ... es ist einfach, aber bietet alles, was ein bescheidener student benötigt - aber das beste von allem kann man nicht sehen: ein wireless - anschluss, ich kann rund um die uhr gratis im internet surfen ... und das mit meinem neuen apple-notebook ... i´m in heaven!



und hier noch ein typisch amerikanischer frühstückstisch (es fehlt der milch"kanister"!) - also für einen zivilisierten europäer ist dies sowohl für das auge wie auch für den gaumen eine ordentliche umstellung. man isst aus papptellern - und das darauf befindliche essen (cornflakes oder toastbrot) schmeckt eigentlich nur nach chemie. die milch erinnert eher an trübes wasser (und schmeckt auch so!) aber so ist das nun mal: andere länder, andere sitten! dafür ist das abendessen immer very delicious - asian food ... meine gastfamilie stammt ursprünglich von den philippinen!

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